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Da ich in einem kleinen Dorf in der Nähe von
Offenburg aufgewachsen bin, hat mich die lokale Gemeinschaft in
meiner Kindheit sehr geprägt: Sport- (Volleyball
und
Tennis) und Musikvereine (Schlagzeug) bilden meinen
sozialen Ankerpunkte in der Zeit bis zu meinem Abitur
1996 am Schiller-Gymnasium in Offenburg.
Nach meinem Zivildienst im Wohnheim der Lebenshilfe für
geistig Behinderte entschied ich mich für das Studium
der Kommunikationswissenschaften in Stuttgart-Hohenheim.
Grund hierfür war und ist meine Faszination für die (Massen-)Medien
und für die Potenziale der interpersonalen
Kommunikation.
Durch zahlreiche Praktika im In- und Ausland konnte ich
Einblicke in unterschiedlichste Unternehmen und
Arbeitsfelder gewinnen. Der rote Faden bildete dabei
immer die Unterstützung von Arbeit und Leben durch
Informationstechnologien. Mein Studium schloss ich 2003
mit Entwicklung und Einführung einer virtuellen
Gemeinschaft für Krebspatienten ab.
Danach folgte ich Prof. Dr. Helmut Krcmar nach München,
um den neu eingerichteten Lehrstuhl für
Wirtschaftsinformatik an der Fakultät für Informatik
aufzubauen. Eine der Hauptaufgaben dabei war die
Mitentwicklung und Durchführung des Programms
¡communicate!, mit dem die TU München Neuland in der
Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte betrat. Im Rahmen dieses Programm entwickelte ich zusammen mit
Fachbereichen des Süddeutschen Verlags den Running Case
für den „Executive MBA in Communiation and Leadership“,
den ich als Dozent im Program lehre.
Für meine Promotion konzipierte ich den Ideenwettbewerb
SAPiens. Mit diesem Wettbewerb habe ich untersucht,
wie innovative Produkt- und Prozessideen einer
virtuellen Innovationsgemeinschaft generiert werden
und danach in ein Untenehmen einfließen können.
Ich habe bis heute einen sehr guten Rückhalt in meiner
Familie – ein Geschenk, das ich immer mehr zu schätzen
weiß. Zusätzlich stärkt mich mein gelebter Glaube an
Jesus Christus als Grundlage in meinem Leben. |
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Was ich vor allem durch meine Aufenthalte
"in der Fremde" kennen- und schätzen gelernt habe, ist die Tatsache, das man überall auf der Welt sich eine Art Heimat aufbauen kann. Denn die Heimat sind da, wo die Freunde sind. Meine Wurzeln werden aber immer in Süddeutschland bleiben ;-)
- oder wie es Antoine de Saint Exupéry ausdrückt:
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 Mehr über mich und mein Leben erfahrt Ihr in meinem Lebenslauf.
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